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Die Friedhofsentwicklung verändert sich, Strukturen brechen auf.

Kleinformatige Grabzeichen

Angesichts einer sich im Umbruch befindlichen Bestattungskultur wird die grundsätzlich »veränderte Bedürfnislage Trauernder« immer offensichtlicher. Diese Bedürfnisse müssen im Umgang mit der Grabstätte ganz neu bewertet werden.

Traditionelles, konventionelles, wird in Frage gestellt, neue Antworten sind gefragt. Friedhofsträger und die Gewerke bemühen sich um Lösungen, die sich an den gesellschaftlichen Entwicklungen orientieren.

Anonyme Felder und Kolumbarienwände waren die ersten Versuche, den Wunsch nach einer pflegelosen Lösung zu erfüllen, die jedoch in der Praxis vielfach zu Problemsituationen, sowohl für die Trauernden als auch für die Friedhofsträger, geführt hat. Auch die Weiterentwicklung, die vor allem in den letzten Jahren bevorzugt umgesetzt wurden, wie z.B. die Urnengemeinschaftsanlagen, ein gemeinschaftliches Feld in dem die Urnen in der Regel dezentral beigesetzt und mit einer zentralen Namenstele versehen werden. Diese Grabform, sowie auch Rasen-platten gräber und Baumgräber, zeigen zunehmend, dass hier wesent-liche Faktoren, die für die Trauerbewältigung wichtig sind, nicht ausreichend berücksichtigt wurden und daher wiederum dieselben Probleme für Trauernde und Friedhofsträger auftreten.

Zentral aufgestellte Namensstelen, kleinformatige Pultsteine oder Liegeplatten finden immer häufiger Anwendung. Da bei dieser oftmals vorgegebener Form und Größe des Grabzeichens, eine individuelle Gestaltung aufgrund der Materialgegebenheiten nur erschwert umgesetzt werden kann, bleibt es leider oftmals nur bei einer Einfachlösung.

Grabzeichen

Kleinformatige Grabzeichen mit den für die Trauernden elementar wichtigen Ritualelementen wie Blumenvase und Laterne, sowie der Möglichkeit, mit Namen, Daten, persönlichen Texten und Symbolen individuell zu gestalten.

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